17.09.2019

Das war die 8. Plusregion Regionalmesse

Plusregion Regionalmesse wieder ein Erfolg!

72 Betriebe aus den drei Plusregion Gemeinden Köstendorf, Neumarkt und Straßwalchen verwandelten das Messegelände kurzerhand in ein Schaufenster der Region und die Veranstaltung war mit rund 6.000 Besuchern wieder ein großer Erfolg. "Die Messe zeigt ganz klar, dass die Konsumenten an der heimischen Wirtschaft sehr interessiert sind und das Angebot vor Ort aktiv nutzen. Die Plusregion hat sich in den letzten 12 Jahren als regionales Vorzeigeprojekt stark etabliert", ist Plusregion-Geschäftsführerin Julia Mauberger von der Wichtigkeit regionaler Zusammenarbeit überzeugt.

Schaufenster der Region

Die 8. Regionalmesse bot einen bunten Produktmix, quer durch alle Branchen - von Wissenswertem und Trends aus den Bereichen Bauen und Wohnen, über Auto und Mobilität, Service und Dienstleistungen, Gesundheit und Wohlbefinden bis hin zu EDV und Technik. Viele regionale Leitbetriebe, aber auch Kleinbetriebe und Jungunternehmen haben die Regionalmesse der Plusregion genutzt, um wichtige Kontakte zu knüpfen. Eine Messe hat immer eine besondere Bedeutung für die Region. "Wir brauchen solche Veranstaltungen, um zu zeigen, wozu unsere regionale Wirtschaft fähig ist und sichtbar zu machen. Das Besucherinteresse und das Feedback der Aussteller untermauern eindrucksvoll den Erfolg der Veranstaltung" zieht Julia Mauberger positive Bilanz.

Buntes Messeprogramm

Der Andrang und Zuspruch zur diesjährigen Messe war wieder erfolgreich, trotz vieler Veranstaltung rund um das Messegelände. Neben den informativen Gesprächen bei den professionellen Messeständen der heimischen Betriebe, fand bei den Messebesuchern auch das bunte Rahmenprogramm großen Anklang. Neben diversen Workshops & Vorträgen, war die Modenschau eines der Messehighlights schlechthin und ließ das Festzelt aus allen Nähten platzen.

Einheitliches Messefazit: Der Wirtschaftsstandort Plusregion Köstendorf, Neumarkt und Straßwalchen kann stolz auf das heimische Wirtschaftsangebot sein und braucht den Vergleich über die Gemeindegrenzen hinaus definitiv nicht zu scheuen.

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